So beeinflusst Glücksspiel Kinofilme

    Glücksspiel ist schon seit Jahrhunderten ein beliebter Zeitvertreib. Es hat sich immer weiter verändert und in den vergangenen Jahrzehnten ist es durch die wachsenden technischen Möglichkeiten rasant gewachsen. Da ist es kein Wunder, dass es auch die Kultur beeinflusst und manchmal eine wichtige Rolle in Kinofilmen einnimmt. Doch welchen Einfluss hat Glücksspiel eigentlich auf Filme und wie wird es von den Produzenten dargestellt? Dieser Artikel soll sich genauer mit dem Thema beschäftigen und zeigen, welche Rolle Glücksspiel in Filmen innehat.

    Glücksspiel – Der Geldbringer für den Helden?

    In vielen Filmen ist es der Held, der beim Glücksspiel außerordentlich viel Glück hat und eine Menge Geld gewinnt. Ein hervorragendes Beispiel dafür ist der James Bond Film Casino Royale. James Bond spielt als High-Roller in einer Pokerrunde mit und kann diese nach einem langen und intensiven Spiel für sich entscheiden. Auch in anderen James Bond Filmen kommt immer wieder Glücksspiel vor.
    Doch es muss natürlich nicht zwingend der Held sein, der mit dem Glücksspiel das große Geld verdient. In Filmen wie Oceans oder 21 sind es die Protagonisten, die ein Casino um enorm viel Geld erleichtern. Dabei nutzen sie ausgeklügelte Strategien oder rohe Gewalt, um ihr Ziel zu erreichen.

    Wie viel Wahrheit steckt in den Filmen?

    Wenn sich ein Protagonist an den Pokertisch setzt, dann wird häufig der Eindruck erweckt, dass er dank seiner spielerischen Überlegenheit gar nicht verlieren kann. Zwar hat ein guter Pokerspieler eine höhere Gewinnchance, als ein totaler Anfänger. Doch das ist keinesfalls eine Garantie dafür, dass der bessere Spieler auch tatsächlich eine konkrete Hand oder ein konkretes Spiel gewinnen wird.

    Wer sich selbst einmal ein wenig an den Pokertischen ausprobieren möchte, der muss dafür übrigens gar nicht in eine Spielbank oder zu einem großen Pokerturnier fahren. Man kann sich auch einfach mit einem Bonus von YourPokerDream bei PartyPoker anmelden.
    So kann man ganz bequem von Zuhause aus ein bisschen Poker spielen und mit ein wenig Glück sogar ein bisschen Geld gewinnen.

    Ein weiteres Beispiel für die unrealistische Darstellung von Glücksspiel ist der Film 21. Er handelt von Studenten, die gemeinsam mit ihrem Professor Karten zählen und damit den Hausvorteil ausgleichen können. Sie haben dann einen positiven Erwartungswert und können langfristig Geld gewinnen. Zwar beruht das auf einer wahren Begebenheit. Doch auch gute Spieler werden nicht in der Lage sein, in jeder einzelnen Session Geld zu gewinnen. Der Film zeigt also ein falsches Bild von der Wirklichkeit und vermittelt den Eindruck, dass gute Spieler die Casinos ohne finanzielles Risiko um enorm viel Geld erleichtern können, solange sie nicht von der Security entdeckt werden.

    Warum behandeln so viele Filme das Thema Glücksspiel?

    Viele Menschen verbinden Glücksspiel mit Spaß und Spannung. Außerdem wird beim Glücksspiel häufig enorm viel Geld bewegt. Deshalb gibt es für die Drehbuchautoren enorm viele Möglichkeiten, um in diesem Zusammenhang eine spannende Geschichte zu schreiben. Und der Erfolg der Filme gibt ihnen recht. Denn viele Filme, die sich mit dem Thema Glücksspiel befassen, sind zu echten Klassikern geworden, die auch nach 10 oder 20 Jahren noch enorm sehenswert sind.

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