Meine schrecklich verwöhnte Familie

„Sollte man sehen“ kulturmovies

Meine schrecklich verwöhnte Familie | Kritik

Vor 18 Jahren hat Gérard Jugnot in „Die Kinder des Monsieur Mathieu“ mitgespielt, bis heute einem der erfolgreichsten französischen Filme überhaupt. Als musikalischer Pedell hat er damals mit väterlicher Unterstützung eine Gruppe Schuljungen durch das grausame Internatsleben gerettet. In „Meine schrecklich verwöhnte Familie“ gibt Jugnot nun erneut den Vater – nur sind es diesmal seine leiblichen Kinder, die er retten muss.

Und diese Kinder sind eigentlich keine Kinder mehr: Die Sprösslinge von Jugnots Millionär Francis Bartek sind längst erwachsen, aber hoffnungslos missraten. Philippe (Artus) ist ein unfähiger Trottel, Stella (Camille Lou) eine verzogene Prinzessin und Alexandre (Louka Meliava) ein sexbesessener Faulpelz. Also sperrt Papa ihre Konten und behauptet, sie wären pleite und würden von der Polizei gesucht. Zum ersten Mal in ihrem Leben müssen die Geschwister, vom luxuriösen Monaco ins raue Marseille geflohen, Geld verdienen und lernen dabei den Wert von Fleiß und Arbeit. Aber auch Jugnots lernt, wie damals Monsieur Mathieu, noch dazu – in diesem Fall eine Lektion über Ehrlichkeit.

Meine schrecklich verwöhnte Familie | Fotos

Meine schrecklich verwöhnte Familie | Besetzung

Meine schrecklich verwöhnte Familie (Poster)

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