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Kong: Skull Island

„Sollte man sehen“ kulturmovies

Kong: Skull Island | Kritik

Ein Team aus Wissenschaftlern und Soldaten erforscht eine einsame Insel und trifft auf einen riesigen Affen – seit dem Original „King Kong und die weiße Frau“ von 1933 ist der gigantische Primat eine Filmikone. So auch in „Kong: Skull Island“, der Neuauflage des Klassikers. Während der Großteil der Gruppe, angeführt vom Soldaten Conrad (Tom Hiddleston) und der Fotografin Weaver (Brie Larson), so schnell wie möglich von der Insel fliehen möchte, will Leutnant Packard (Samuel L. Jackson) sich für seine von King Kong getöteten Männer rächen. Schnell merkt die Gruppe aber: King Kong ist nicht das gefährlichste Monster, das auf der Insel lauert …

„Kong: Skull Island“ liefert souverän, was er liefern soll

Als klassischer Hollywoodblockbuster liefert der Film souverän, was er liefern soll: Spannung, Explosionen und ein paar Witze an der richtigen Stelle. Zwischen King Kongs Kämpfen mit riesigen Kraken und Monstern mit Reptilienschädeln bleibt allerdings nicht viel Platz für Figurenentwicklung. Was eine diverse Gruppe im Kampf zwischen Mensch und Natur sein soll, ist eine Flut an entbehrlichen Personen. Selbst Hiddleston und Oscarpreistägerin Larson werden von dem Riesenaffen wortwörtlich überschattet. Denn King Kong ist für diese Neuauflage zum hochhaushohen Ungetüm gewachsen: 2020 soll er in einer Fortsetzung auf Godzilla treffen – und da hätte er in seiner Originalgröße keine Chance. sh

Kong: Skull Island | Fotos

  • Kong: Skull Island (Filmbild 2)
  • Kong: Skull Island (Filmbild 3)
  • Kong: Skull Island (Filmbild 4)
  • Kong: Skull Island (Filmbild 5)

Kong: Skull Island | Besetzung

Kong: Skull Island (Poster)