Schachnovelle: die Literaturverfilmung jetzt im Kino

Schachnovelle: die Literaturverfilmung jetzt im Kino. Copyright: Studiocanal/ Walker + Worm Film /Julia Terjung
Schachnovelle: die Literaturverfilmung jetzt im Kino. Copyright: Studiocanal/ Walker + Worm Film /Julia Terjung

Schachnovelle: die Literaturverfilmung jetzt im Kino. In diesem Herbst ist Philip Stölzls neuer Film Pflicht für Cineasten. Gerade erst konnte Schachnovelle, die Literaturverfilmung des Romans von Stefan Zweig,  den Gilde-Preis auf der Filmkunstmesse Leipzig gewinnen. Jetzt kommt die Literaturverfilmung ins Kino: Wien, 1938: Österreich wird vom Nazi-Regime besetzt. Kurz bevor der Anwalt Josef Bartok (Oliver Masucci) mit seiner Frau Anna (Birgit Minichmayr) in die USA fliehen kann, wird er verhaftet und in das Hotel Metropol, Hauptquartier der Gestapo, gebracht. Als Vermögensverwalter des Adels soll er dem dortigen Gestapo-Leiter Böhm Zugang zu Konten ermöglichen. Da Bartok sich weigert zu kooperieren, kommt er in Isolationshaft. Über Wochen und Monate bleibt Bartok standhaft, verzweifelt jedoch zusehends – bis er durch Zufall an ein Schachbuch gerät.

Schachnovelle: Literaturverfilmung von Stefan Zweig jetzt im Kino

„Schachnovelle“ erschien 1941 und war das letzte Buch, dass Stefan Zweig vor seinem Freitod veröffentlichte. Für seine Verfilmung konnte Regisseur Philipp Stölzl („Ich war noch Nieland in New York“, „Der Medicis“, „Nordwand“) eine beeindruckende Besetzung gewinnen. Neben Hauptdarsteller Oliver Masucci („Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“, „Dark“ „Werk ohne Autor“, „Er ist wieder da“) sind Albrecht Schuch („Berlin Alexanderplatz“, „Bad Banks“, „Systemsprenger“), Birgit Minichmayr („Alle anderen“, „Die Goldfische“, „3 Tage in Quiberon“) und Rolf Lassgård („Ein Mann namens Ove“) Teil des herausragenden Ensembles. Hier lesen Sie mehr über Schachnovelle