Österreichischer Filmpreis: Sandra Wollner räumt ab

Beim 11. Österreichischen Filmpreis hat Sandra Wollner den Preis für die beste Regie gewonnen. Sie hat die Auszeichnung für ihren Film „The Trouble with being born“ gewonnen, der am 1. Juli in den deutschen Kinos gestartet ist. Und es ist nicht der einzige Erfolg für die Science-Fiction-Dystopie. Insgesamt vier Preise gingen an den Film: neben der Auszeichnung für die beste Regie konnte er sich auch „Bester Spielfilm“, „Beste Maske“ und „Beste Tongestaltung“ sichern. Schaut euch den Trailer zu „The Trouble with being born“ oben auf unserer Seite an!

Weitere Auszeichnungen gingen etwa an „Die Donahl – Frauenministerin, Feministin, Visionärin“, der als beste Dokumentation geehrt wurde. Niki Mossböck hat zusätzlich den Preis für den besten Schnitt gewonnen. Als „Beste weibliche Hauptrolle“ hat die Jury Christine Ostermayer in „Ein bisschen bleiben wir noch“ ausgezeichnet. Thomas Prenn hat für sein Spiel in „Hochwald“ den Preis für die beste männliche Hauptrolle gewonnen. Drei Siege konnte sich außerdem Jasmila Žbanićs Kriegsdrama „Quo vadis, Aida?“ sichern. Neben der Auszeichnung für Edita Malovčićals beste weibliche Nebenrolle hat der Film die Preise für die beste Kamera und das beste Szenenbild gewonnen.