„Memory Games“ – Kampf der Superhirne

„Memory Games“: Man sieht einen jugen Mann sitzend an einem Schreibtisch in einem hellen Büro. Sein Kopf ist nach unter geneigt und vor/über dem Kopf hält er einen Zauberwürfel, der er ohne hinzuschauen löst.
Herr Khatannbatar, Direktor der Mongolian Intellectual Academy, löst einen Zauberwürfel mit geschlossenen Augen. Foto: © NDR/MDR/Ma.ja.de

Ob Bilder, Zahlen, Gesichter oder Namen, für die besten Erinnerungssportler:innen der Welt ist das Merken und Reproduzieren dieser Konzepte nur eine Frage der richtigen Strategie. In ihrem Gedankenpalast verstauen sie Informationen und können sie später, selbst unter Druck, einfach wieder abrufen – Sherlock Holmes lässt grüßen.

Die vier Erinnerungs-Genies Johannes, Simon, Nelson und Yanjaa sind Teil der weltweiten Gedächtnis-Elite. 2018 bereiteten sie sich auf die alljährliche Gedächtnisweltmeisterschaft vor und wurden dabei von einem Kamerateam rund um die Regisseur:innen Janet Tobias und Claus Wehlisch begleitet.

Die Dokumentation geht dabei Fragen auf den Grund, wie diese Menschen so große Datenmengen in ihrem Gedächtnis verstauen können. Außerdem wird geklärt, wozu das menschliche Gedächtnis überhaupt fähig ist und welche Bedeutung es in Zeiten von digitalen Kalendern mit Erinnerungsfunktion und Online-Enzyklopädien hat.

Sieh dir die faszinierende Dokumentation „Memory Games“ über unser Erinnerungsvermögen heute Abend um 23.55 Uhr im NDR an! Und lese auch gleich unsere ausführliche Beschreibung des Films.

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