„Ex Machina“ – Frankensteins KI

Man sieht das Gesicht von Alicia Vikander in Nahaufnahme, doch ihr Hinderkopf und Hals sind der einer Maschine, man sieht Kabel und einige Leuchten. Sie schaut ernst in die Kamera.
Der weibliche Android Ava (Alicia Vikander). Foto: © ZDF/Liam Daniel

Programmierer Caleb (Domhnall Gleeson) gewinnt bei einem Firmengewinnspiel ein Treffen mit dem genialen Firmengründer Nathan (Oscar Isaac). Das Treffen führt ihn in ein weit abgelegenes Haus, in dem neben Nathan nur seine Gesellschafterin Kyoko (Sonoya Mizuno) zu wohnen scheint. Nach einem kurzen Kennenlernen stellt der Hausherr klar, warum Caleb wirklich dort ist: Er soll bei den Tests an Nathans künstlicher Intelligenz helfen.

Das Haus ist nämlich eigentlich eine geheime Forschungseinrichtung, in der Nathan die Androidin Ava (Alicia Vikander) entwickelt und verbessert. Mit Calebs Hilfe möchte er untersuchen, ob Ava ein lernfähiges Wesen ist, menschlich agieren und andere von ihrer Menschlichkeit überzeugen kann. Und so kommt es auch: Während der Gespräche zwischen Caleb und Ava fasst der junge Mann Vertrauen zu der Androidin, die ihn bald manipuliert und gegen Nathan aufzuhetzen versucht …

Ein spannender Sci-Fi-Film, der die moderne Technologie in eine Frankenstein-Geschichte einbindet. „Ex Machina“ nimmt sich Fragen an, die auch in unserem Alltag durch die modernen Technologien eine Rolle spielen: Können KIs menschlich agieren? Können sie vielleicht sogar manipulieren? Was ist, wenn sie sich gegen die Menschen wendet? Für das gelungene Storytelling und die kühle Eleganz des Films erhielt der Film auch von uns eine positive Kritik.

„Ex Machina“ siehst du heute Abend um 23.10 Uhr auf ZDFneo!

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