Hape Kerkeling will auch einen Oscar

Von D wie „Der Junge muss an die frische Luft“ (Trailer oben) bis U wie „Und der Zukunft zugewandt“: Wer schließlich als deutscher Beitrag für die Oscarverleihung 2020 eingereicht wird, entscheidet eine Fachjury am 21 August. Bis dahin rühren neben den beiden genannten die Werbetrommel für sich: „Der Fall Collini“ mit Elyas M’Barek, „Deutschstunde“ nach Siegfried Lenz, „Heimat ist ein Raum aus Zeit“,  „Lara“ von „Oh Boy“-Regisseur Jan-Ole Gerster und die Berlinale-Überraschung „Systemsprenger“ .

Ein durchaus frische Mischung aus den typischen deutschen Oscar-Stoffen über die deutsche Vergangenheit (zweimal Nationalsozialismus, einmal DDR), Publikumserfolgen (die Kindheit von Hape Kerkeling), Deutschen-Filmpreis-Gewinnern, neuen Gesichtern und gewagten Formen.

Am 13. Januar 2020 entscheidet dann die Oscar-Akademie, ob sie den vorausgewählten deutschen Film in die endgültige Auswahl für den besten fremdsprachigen Film nimmt.