Filme, Bücher, Sportwetten Casino – Cowboys mischen die Unterhaltungsbranche auf

Cowboy auf Pferd

Es gibt Figuren, die trifft man in der Unterhaltungsbranche immer wieder an, und doch werden sie weder älter, noch in irgendeiner Form langweilig. Eine besonders bekannte Gattung sind dabei die Cowboys. Die Helden aus dem mittleren Westen Amerikas prägen so manchen Film, so manches Buch und seit einiger Zeit auch so manchen Spielautomaten im Internet.

Die Vielfalt der Titel auf den jeweiligen Webseiten ist enorm. So gibt es beispielsweise im Sportwetten Casino den Slot „Cowboys Gold“ von Pragmatic Play. Wie es sich für den Wilden Westen gehört, geht es dabei auf den Walzen um Gold, während man sich gleichzeitig immer umsehen muss, um nicht doch den falschen Kunden zu begegnen. Sozusagen als Freund und Helfer fungiert ein Sheriffstern – er ist das Wild-Symbol. Auch Konsolenspiele wie „Red Dead Redemption“ spielen heute gerne im Wilden Westen. Als Cowboy lässt sich so die virtuelle Welt erkunden.

Diese Cowboy-Filme sollte man gesehen haben

Natürlich gibt es eine Menge Filme, die immer wieder im Fernsehen gezeigt werden und die man mit Fug und Recht Klassiker nennen darf. „Spiel mir das Lied vom Tod“ gehört zu diesen Filmen. Der Film ist vor allem für die immer wieder gespielte Melodie des italienischen Musikers Ennio Morricone bekannt. Die Hauptrollen spielen Henry Fonda, Claudia Cardinale und Charles Bronson.

Nicht minder bekannt ist aus jüngerer Vergangenheit „Django Unchained“ aus dem Jahr 2012. Quentin Tarantino erhielt 2013 für das Drehbuch dieses Films ebenso einen Oscar wie Christoph Waltz, der als bester Nebendarsteller ausgezeichnet wurde. Weitere wichtige Rollen im Film spielen Leonardo DiCaprio, Samuel L. Jackson und Jamie Foxx. Noch aktueller ist der urbane Western-Film „Concrete Cowboy“ mit Idris Elba und Caleb McLaughlin in den Hauptrollen. Dieser Film ist seit dem 2. April 2021 auf Netflix verfügbar. 

Wüste mit vertrocknetem Baumstamm

Western-Helden auch in der Literatur

Grundsätzlich wird dem Cowboy sehr oft die Rolle eines Helden, der das Gute vor dem Bösen schützt, auferlegt. Diese Bewunderung ist so immer wieder Bestandteil bedeutender literarischer Werke. Gleichzeitig erfährt man in diesen Büchern aber auch alles über die Befindlichkeiten und die Bedürfnisse der Menschen im Amerika des 19. Jahrhunderts. Das große weite Amerika, das oft als Land der unbegrenzten Möglichkeiten gepriesen wird, hat durchaus auch seine Tücken.

Ein 2020 erschien mit „Herzland“ von Téa Obreht (übersetzt von Bernhard Robben) ein Roman, der sich mit eben diesem eigentlich so menschenleeren Amerika in der Siedlerzeit auseinandersetzt. Nora Lark ist die Hauptperson in Obrehts Roman und hat auf den mehr als 500 Seiten zahlreiche Herausforderungen zu meistern. Für einmal ist es also nicht der Cowboy, sondern eine starke Lady, die in einem Western-Buch im Mittelpunkt des Geschehens steht.

 Gold, Geld und andere Devisen spielen im Wilden Westen immer eine wichtige Rolle. Alexander Eisenach hat sich in seinem Roman „Der kalte Hauch des Geldes“ 2017 mit den finanziellen Aspekten dieser Zeit befasst. Die Suche nach Gold zog immer mehr Leute nach Amerika – doch längst nicht alle wurden fündig. Das Buch zeigt, wie schnell sich die Dinge entwickeln können, wenn auf einmal eine Menge Geld oder Gold im Spiel ist. Aus einem kleinen Ort irgendwo im Nirgendwo wird auf einmal ein boomendes Zentrum – bis alles Gold gehoben ist.