Égalité: Kida Ramadans neue Regiearbeit

Ab Donnerstag im Kino: „Égalité“, die neue Regiearbeit von Kida Khodr Ramadan. Copyright: Égalité - Alpha Centauri Studios
Ab Donnerstag im Kino: „Égalité“, die neue Regiearbeit von Kida Khodr Ramadan. Copyright: Égalité - Alpha Centauri Studios

Das Drama „Égalité“ ist nach „In Berlin wächst kein Orangenbaum“ Kida Ramadans zweite Regiearbeit. Nach seinem vielbeachteten Debüt beweist Ramadan mit seinem berührenden Film erneut, dass er nicht nur einer der derzeit angesagtesten deutschen Schauspieler ist, sondern sich auch mehr und mehr als Regisseur und Produzent einen Namen macht. „Égalité“ erzählt das einfühlsame Psychogramm eines Vaters, der nach einer Schicksalswende allmählich den Boden unter den Füßen verliert. Unsere ausführliche Kritik zum Film lesen Sie hier.

Égalité: Nach seinem Debüt startet Kida Ramadans neue Regiearbeit

Zum Inhalt: Nach einer scheinbar harmlosen Mandeloperation erblindet die 14-jährige Leila (Dunya Ramadan). Mehrere Ärzte können sich nicht erklären, warum. Attila (Burak Yigit), Leilas Vater, wird immer wütender und beschuldigt die Ärzte, die Operation verpfuscht zu haben und die Wahrheit zu vertuschen. Dabei gerät er in eine emotionale Abwärtsspirale. Die Familie entfernt sich sehr voneinander, bis der Vater in seiner Verzweiflung eine folgenschwere Entscheidung trifft. Vor der Kamera von Julian Landweer konnte ein beeindruckendes Darsteller-Ensemble verpflichtet werden: Der Familienvater Attila wird von Burak Yiğit („Ummah ‒ Unter Freunden“, „Victoria“) verkörpert, die Mutter Aya spielt die Theaterschauspielerin Susana AbdulMajid. Die Rolle der Leila übernahm in einer preiswürdigen Leistung Kida Ramadans Tochter Dunya Ramadan, den kleinen Nuri stellt sein Sohn Momo Ramadan dar.