Die Geschichte meiner Frau: Léa Seydoux zurück im Kino

Mit „Die Geschichte meiner Frau“ ist Lèa Seydoux derzeit doppelt im Kino zu sehen. Copyright: Alamode Film
Mit „Die Geschichte meiner Frau“ ist Lèa Seydoux derzeit doppelt im Kino zu sehen. Copyright: Alamode Film

Mit Die Geschichte meiner Frau ist Léa Seydoux zurück im Kino. Neben ihrer Rolle als Madeleine Swann in „James Bond: Keine Zeit zu sterben“ ist sie seit heute auch in Ildikó Enyedis atmosphärisch dichtem Film zu sehen. In opulenten Bildern inszeniert die vielfach preisgekrönte Regisseurin nach ihrem Gewinn des Goldenen Bären mit „Körper und Seele“ erneut eine außergewöhnliche und epische Liebesgeschichte. Jakob Störr (Gijs Naber), ein hartgesottener niederländischer Schiffskapitän, schließt in einem Café eine Wette ab, die erste Frau zu heiraten, die das Lokal betritt. Nichtsahnend kommt die junge Lizzy zur Tür herein … Sie heiraten. Jakob aber weiß nicht, wie er mit der Schönheit und Unergründlichkeit seiner Frau umgehen soll, und ist zwischen inniger Liebe und Misstrauen hin- und hergerissen. Lizzy, die sich ihrer subtilen Macht nur zu bewusst ist, ringt nicht weniger mit widerstreitenden Gefühlen. Leidenschaft, Missverständnis und Eifersucht nehmen ihren Lauf. Hier lesen Sie unsere Kritik zu dem neuen Film mit Lèa Seydoux

Die Geschichte meiner Frau: Léa Seydoux in einem atmosphärisch dichten Drama zurück im Kino

Basierend auf dem gleichnamigen Roman von Milán Füst aus dem Jahr 1942, zeichnet der Film ein Bild vom Europa der wilden 1920er-Jahre und erzählt in opulenten Bildern die ans Herz gehende Geschichte eines ungewöhnlichen Paares, dessen Lebenswelten nicht unterschiedlicher sein könnten. Léa Seydoux verleiht der Rolle der verspielten Lizzy großen Charme und setzt einen Kontrapunkt zum von Gijs Naber glänzend gespielten introvertierten Jakob. In weiteren Rollen sind Louis Garel, Luna Wedler, Josef Hader, Ulrich Matthes und Udo Samel zu sehen.