Die besten Filme der Woche vom 16.–22. Juli

Die besten Filme: Berlin Alexanderplatz
Die besten Filme: Berlin Alexanderplatz

Hier kommen die besten Filme der Kinowoche 16.–22. Juli. Viel Spaß beim Lesen und Gucken!

Berlin Alexanderplatz

Bei der Berlinale, die in Vor-Corona-Zeiten noch voll über die Bühne ging, erhielt Burhan Qurbanis keinen Preis. Dafür aber im April gleich fünf Deutsche Filmpreise, darunter auch als Bester Film. Der Dreistünder verlegt die Handlung Alfred Döblins Romanklassiker von den 20er-Jahren in die Gegenwart und findet mit dem afrikanischen Flüchtling Francis (Welket Bungué) eine neue Hauptfigur. Der schwört sich nach seiner Flucht nach Europa und Berlin ein anständiger Mensch zu sein. Doch das ist nicht so leicht, und als er auf Reinhold (Albrecht Schuch) trifft, drängt dieser ihn, Drogen zu verkaufen. Der schnelle Weg zum Geld. Doch Francis wollte ja anständig bleiben …

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Into the Beat – Dein Herz tanzt

In den USA waren Tanzfilme für Teenies vor einigen Jahren angesagt, Deutschland hinkt da um Einges hinterher. Nun kommt aber ein Film, der zeigt, dass auch hier von Streetdance bis Breakdance, von Ballett bis HipHop alles die Hüften zum Schwingen und den Body zum Moven bringen kann: Die 14-jährige Katya (Alexandra Pfeifer) will unbedingt an die New Yorker Ballet Academy. Für das Vortanzen trainiert sie jeden Tag hart. Dann lernt sie eine Gruppe Streetdancer und den begabten HipHop-Tänzer Marlon (Yalany Marschner) kennen. Der erkennt Katyas Freude an der Freiheit des Streetdances und ihr Talent und will mit ihr ebenfalls zu einer Auditon: bei der besten Streetdance-Crew der Stadt. Katyas Vater, ein Ballettstar, hat etwas dagegen …

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Unhinged – Außer Kontrolle

In Hamburg, der Stadt mit den bundesweit meisten Staus, werden das sicher einige Autofahrer verstehen: Da hupt einen eine andere Autofahrerin im Stau heftig an, man kann sich nicht auf eine Entschuldigung einigen – und schon sieht man rot, läuft Amok und jagt die arme Frau samt Sohn quer durch die Stadt. Passiert jeden Tag. Russell Crowe spielt diesen Mann zwischen „Falling down“ und „Hitcher, der Highwaykiller“ – und hat sich hoffentlich für die Rolle des frustrierten Großstadtrowdys extra ein paar Kilos angemampft. Der einstige „Gladiator“ ist nämlich ganz schön rund geworden. Auf den nächsten Film, Russell, als Marathonläufer!

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