Das Mädchen mit den goldenen Händen

„Sollte man sehen“ kulturmovies

Das Mädchen mit den goldenen Händen | Kritik

Wir befinden uns im Film Das Mädchen mit den goldenen Händen in einem Dorf in Ostdeutschland, im Jahr 1999: Gudrun Pfaff (Corinna Harfouch) will in dem Kinderheim, in dem sie aufwuchs, ihren 60. Geburtstag feiern. Ihre Tochter Lara (Birte Schnöink) reist dafür aus Berlin an, und schon in Gudruns Willkommensgeschenk für Lara sieht man, dass die Mutter kaum Bezug zur Tochter hat: Marzipan – Lara hasst Marzipan! Stiefvater Werner (Peter René Lüdicke) vermittelt, wie immer. Gudrun, die eisenharte, unnahbare Gudrun öffnet Laras Geschenk nicht einmal, dabei handelt es sich – wir erfahren das später – um Laras erstes veröffentlichtes Buch. Die große Feier dann endet abrupt: Gudrun erfährt, dass der Bürgermeister (Jörg Schüttauf) das marode Ex-Kinderheim an Investoren verkauft, die ein Hotel bauen wollen, damit Arbeitsplätze in der strukturschwachen Region entstehen. Gudrun ist entsetzt – hatte sie doch gehofft, dass das Gebäude ein Gemeindezentrum wird. Verbissen kämpft sie um die Zukunft des Ortes ihrer Kindheit – während Lara endlich herausfinden will, wer ihr Vater ist … vs

Das Mädchen mit den goldenen Händen | Fotos

Das Mädchen mit den goldenen Händen | Besetzung

Das Mädchen mit den goldenen Händen (Poster)

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