Das Beste des Weimarer Poetryfilmpreises

Weimar hat sich in den letzten Jahren zu einem Zentrum der Poesiefilms entwickelt. Und dies in mehrfacher Hinsicht: Seit 2014 entstanden Jahr für Jahr an der Bauhaus Universität neue Poetryfilme. 2015 ging mit dem Poetryfilmkanal (www.poetryfilm.de) ein internationales Magazin online. Und seit 2016 vergeben die Professur Multimediales Erzählen der Bauhaus Universität und die Literarische Gesellschaft Thüringen den „Weimarer Poetryfilmpreis“. Der Wettbewerb war bis 2019 Teil des universitären backup_Kurzfilmfestivals. 2020 wird die Preisverleihung erstmals im Rahmen eines eigenen Festivals – den Internationalen Thüringer Poetryfilmtagen – durchgeführt. Folgende Filmauswahl wird gezeigt: „What About The Law“ (Charles Badenhorst, 2014), „Steel and Air“ (Chris & Nick Libbey, 2015), „Standard Time“ (Hanna Slak & Lena Reinhold, 2017), „Heartbreak“ (Dave Tynan, 2017), „The Last Time“ (Christine Hooper, 2016), „The Desktop Metaphor“ (Helmie Stil, 2017), „Blue Flash Flash“ (Jane Glennie, 2017), „Patata Day“ (Peter Böving, 2016), „Hiatus (JPV)“ (Vivian Ostrovsky, 2018), „The Right To Fall Apart“ (Rika Tarigan, 2019), „Hate For Sale“ (Anna Eijsbouts, 2017), „The Opened Field“ (Helmie Stil, 2018).

Das Beste des Weimarer Poetryfilmpreises (Poster)
  • Regie diverse
  • DarstellerInnen diverse
  • Land Diverse
  • Filmlänge 90 min
  • Filmstart 4.10.2020