Britt-Marie war hier

Filminhalt

Es ist niemals zu spät, ein neues Leben zu beginnen: Als ihre Ehe nach 40 Jahren zerbricht, räumt Britt-Marie nicht nur mit ihrem bisherigen Leben auf, sondern sorgt darüber hinaus auch in ihrem neuen Heimatort Borg für frischen Wind… „Britt-Marie war hier“ ist die weibliche Antwort auf „Ein Mann namens ove“. Mit feinsinnigem Humor erzählt die Regisseurin Tuva Novotny, die hierzulande vor allem als Schauspielerin für ihre Rollen in Filmen wie „Eat Pray Love“ oder „Borg/McEnroe“ bekannt wurde, in BRITT-MARIE WAR HIER davon, dass es nie zu spät ist für die Suche nach dem Lebensglück und der eigenen Identität. In der Hauptrolle des Films glänzt die schwedische Schauspielerin Pernilla August („Swoon“), die einst von Ingmar Bergman für den Film entdeckt wurde.

Filmkritik

Nach „Ein Mann namens Ove“ hat der schwedische Bestsellerautor Frederick Backman eine weitere Vorlage für einen melancholisch-tragischen Film mit satirischer Note geliefert. Nach dem grantigen Rentner Ove steht nun Britt-Marie (Pernilka August) im Zentrum. Vom Mann für eine Jüngere verlassen, sucht sie nun einen Neuanfang – und wird vom Arbeitsamt als Fußballtrainerin für Problemkinder in ein Provinznest geschickt. Mit Kittelschürze und Handtasche wirkt sie dort einfach nur deplatziert. Der Clash der Kulturen ist also vorprogrammiert … Tuva Novntoys Film entwickelt sich dennoch überraschend ruhig und nimmt sich auch die Zeit, den diversen Dorfbewohnern ihren Raum zu geben. Im Zentrum bleibt aber die pedantische und übellaunige Britt-Marie, die sich von ihrem in 40 Jahren Ehe angestauten Hausfrauenfrust befreit und zu neuem Selbstwertgefühl und ihrer eigenen Persönlichkeit findet. Das ist freilich vorhersehbar, aber mit trockenem Humor serviert. Vor allem aber macht Pernilla August diese Entwicklung samt Existenzangst und Selbstzweifel auch psychologisch glaubhaft. ascho

Filmbilder

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Britt-Marie war hier (Poster)

Originaltitel Britt-Marie var här

Regie Tuva Novotny

Darsteller Pernilla August, Peter Haber, Malin Levanon, Vera Vitali, Olle Sarri, Mahmut Suvakci

Entstehungsjahr 2019

Land Schweden

Filmstart 13.06.2019

Genres Drama