Austin Powers

„Sollte man sehen“ kulturmovies

„Austin Powers“ (Myers), Star-Agent ihrer Majestät, wird in den 60er Jahren eingefroren und in den 90ern aufgrund eines nationalen Notstandes wieder aufgetaut. Sein alter Erzfeind Dr. Evil (ebenfalls Myers) ist wieder aufgetaucht und erpreßt die Welt um ganz viel Geld. Hilfreich zur Seite steht dem lässigen Lebemann aus den Swinging Sixties die emanzipierte Agentin Vanessa (Hurley) … Nach „Wayne‘s World 1&2“ durfte man von Mike Myers nichts Geringeres als eine gelungene Slapstick-Komödie erwarten. Parodiert wird alles, was krimimäßig in den 60ern die Leinwand zierte. Dr. Evil ist die Reminiszenz an Bond-Bösewicht Dr. No. Bei „Austin Powers“ wird er indes eine Therapiegruppe aufsuchen, um das Verhältnis zu seinem Sohn aufzubessern. Vorerst jedenfalls: „Dad, was hast Du mit unserer Gruppe gemacht?“ – „Erschossen. Sie wußten zuviel.“ (kr)

Austin Powers (Poster)