Hannah – Ein buddhistischer Weg zur Freiheit

Der Dokumentarfilm Hannah – Ein buddhistischer Weg zur Freiheit erzählt vom Leben der Lehrerin Hannah Nydahl, die ihr Leben dem Buddhismus verschrieben hat. Hannah Nydahl gilt als Pionierin des Buddhismus im Westen und ist dort als „Mutter des Buddhismus“ bekannt. Alles beginnt mit der großen Liebe von Hannah und ihrem Mann Ole in den 60er-Jahren. Beide fühlen sich eng verbunden in der Sehnsucht nach geistiger Freiheit und ihrer Suche danach. Nach ihrer Hochzeit folgen sie dem Hippie Trail von Kopenhagen nach Kathmandu. Für die Nydahls wird diese Reise mehr als ein Hippie-Abenteuer: Sie begegnen dort jenem Mann, der ihr Leben für immer verändern sollte – dem 16. Karmapa, geistiges Oberhaupt der Karma-Kagyü-Linie des tibetischen Buddhismus. Die Nydahls werden die ersten westlichen Schüler des Karmapa und machen fortan die weltweite Vermittlung der buddhistischen Lehren zu ihrem gemeinsamen Lebensprojekt.

Eine großartige Geschichte, die man ab Januar im Kino erleben kann.

Zusätzliche infos auf www.hannah.wfilm.de

Kinostart 18.01.2018